Zahnarzt ≠ Zahnarzt

Es ist an der Zeit, anders zu sein!

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Parodontose in jedem Alter besiegen

 

Zahnfleischerkrankungen sind nach wie vor die häufigste Ursache für Zahnverlust!

Handeln Sie rechtzeitig - und vor allem richtig!

Die wichtigsten Fakten zu Beginn:

1. Eine Parodontose ist altersunabhängig uns Sie können sie selber nicht behandeln.

2. Die Parodontose ist sehr gut einstellbar - wenn Sie rechtzeitig handeln!

3. Die meisten Parodontalpatienten werden viel zu spät (zwischen 40-50 Jahren) von ihrem Zahnarzt zu einem Spezialisten geschickt - die Schäden sind dann dauerhaft.

4. Parodontose ist die Hauptursache für Zahnverlust. Sie merken das in der Regel erst, wenn es zu spät ist.

5. Eine Parodontitis schadet dem gesamten Körper! Sie verursacht eine Bakteriämie, das heisst ein Eintreten von Bakterien, deren Bestandteilen oder Produkten in die gesamte Blutbahn! Diese Bakteriämie kann bereits durch das Kauen von Nahrung verursacht werden.

6. Vor allem die aggressiven Formen der Krankheit, die zu totalem Zahnverlust führen, beginnen bereits in der Pubertät.

 

Die Behandlung des Zahnhalteapparates (Parodontalbehandlung) ist heute eine der wichtigsten Grundlagen der Zahnmedizin. 

Knochenabbau und Lockerungen der Zähne sind keine natürlichen Dinge, die während des Alterns der Menschen passieren. Diese Entwicklung hat eine heute sehr gut erforschte Ursache: Es sind Bakterien, die dazu führen, dass sich der Knochen zurückzieht und der Zahn so immer mehr "im Freien" steht. 

Warum aber zieht sich der Knochen zurück?

Das ist ganz einfach zu erklären: Die Bakterien, die für den Knochenabbau (Parodontitis) verantwortlich sind, gehören nicht zu den natürlichen Bakterien der Mundflora. Sie können sich aber unter bestimmen Voraussetzungen (Rauchen, Diabetes, Stress, genetische Faktoren, Fehlbelastung etc.) unter dem Zahnfleisch der Zähne einnisten, daher können die Bakterien auch nicht weggeputzt werden! Vor allem Patienten mit Implantaten und partiellem Zahnersatz (Brücken) sind stark gefährdet, denn werden die Bakterien zu spät entdeckt, dann droht der Verlust des Implantates oder der Brücke.

Was passiert bei einer Parodontitis?

Die Bakterien siedeln sich unter dem Zahnfleisch im Bereich der Zähne an und führen zu Entzündungen. Damit sich nun aber der Knochen nicht entzündet (was sehr schwere Folgen haben kann), ist der Körper so clever und baut diesen Knochen in dem betroffenen Zahnbereich ab. Die Folge ist eine Lockerung des Zahnes, und letztendlich ein Verlust. Der Knochen kann bis heute nur in einem geringen Maße ersetzt werden.

Logisch ist daher, dass vor allem in der Parodontologie gilt: So schnell wie möglich behandeln!

Was passiert bei einer Parodontalbehandlung?

In der ersten Sitzung wird erst einmal festgestellt, ob es tatsächlich eine Parodontitis ist. Oftmals ist es nur eine Gingivitis, also eine reine Entzündung des Zahnfleisches, die durch eine Prophylaxe wieder völlig ausheilen kann. Bei einer echten Parodontitis muss entschieden werden, in welchem Stadium sich die Krankheit befindet. Je nach Zustand kann das Zahnfleisch dann mit Instrumenten oder chirurgisch behandelt werden. Die einzelnen Methoden erklärt Ihnen Dr. Jaroch gerne im Einzelfall.

Wie lange hat man eine Parodontitis?

Ein Leben lang - jedoch bricht die Krankheit bei regelmäßiger Kontrolle und Behandlung nicht aus und es kommt zu keinem Knochenabbau. Die frühe Diagnose ist das A und O!

Lassen Sie sich beraten - wir sind für Sie da!

 

Schauen Sie hier den kompletten Film "so klingt Parodontitis" der European Federation of Periodontology!

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Dr. Jaroch ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DGParo) und der European Federation of Periodontology (EFP)

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