: innovativ - richtungsweisend - bezahlbar! : 

Kieferorthopädie am Hohentwiel! Zahnspangen in Singen!

Gerade Zähne sind heute so wichtig wie nie zuvor! Ästhetik im Gesicht hat an Wertigkeit stark zugenommen! Ein Kieferorthopäde korrogiert die Zahnstellung Ihrer Kinder. Für Sie und Ihre Kids gibt es heute zahlreiche Möglichkeiten, um schiefe Zähne zu korrigieren. ‍

Vor allem in Bezug auf Ihren eigenen Kostenanteil gibt es unglaubliche Unterschiede - vergleichen Sie daher Ihre Zusatzkosten vor der Behandlung!

Wir helfen Ihnen gerne kieferorthopädisch die Apparatur zu finden, die zu Ihnen passt. Profitieren Sie von mehr als 10 Jahren Erfahrung mit modernsten Zahnspangen, einer super Preisstruktur und dem Können eines Master of Science Kieferorthopädie! 

Ein Master of Science Kieferorthopädie unterscheidet sich von einem Facharzt für 

Kieferorthopädie darin, dass er durch ein dreijähriges Zusatzstudium mit zusätzlichem Studienabschluss erst zu einem Master wird! Und: Ein Master macht auch Zahnmedizin - was für Sie und die Kids Klasse ist - Sie können die ganze Zahnmedizin von einer vertrauten Person erhalten!

Zahnfehlstellungen treten nicht nur bei Kindern auf - auch viele Erwachsene leiden heute unter schiefen Zähnen. Es gibt im Grunde vier Ursachen für schiefe Zähne:

  1. ‍Bei Kindern ist die Fehlstellung in der Regel anlagebedingt - d.h. die Eltern hatten auch schiefe Zähne.
  2. Durch vorzeitigen Michzahnverlust kommt es zu Aufwanderungen von Zähnen und damit zum Engstand.
  3. Durch Druck der hinteren Backenzähne kommt es vorne zum Engstand.
  4. Eine Parodontose lockert die Zähne und diese wandern.

Doch müssen alle Fehlstellungen behandelt werden? Sicher nicht - ob und wie entscheiden Sie - ich kann Ihnen nur sagen, ob Ihre oder die Behandlung Ihres Kindes aus funktionellen Gesichtspunkten sinnvoll sein könnte, oder aber ob es sich um eine reine ästhetische Verbesserung handelt.

Schiefe Zähne sind aber sicher das erste, was man bei einem Menschen sieht - es ist quasi Ihre oder die Visitenkarte Ihres Kindes.

Lassen Sie sich über die heutigen, sehr schonenden Behandlungsmöglichkeiten informieren und ändern Sie Ihre oder die "Visitenkarte" Ihres Kindes - und damit auch die Lebensqualität.

Die feste Zahnspange gibt es in Silber oder Keramik

Die feste Zahnspange ist in der Kieferorthopädie am meisten verbreitet, wobei sie immer mehr von den durchsichtigen Zahnspangen (Alignern) verdrängt wird. Nach wie vor bekommen die Kinder in Deutschland vor allem feste Zahnspangen, da diese im Gegensatz zu den 

durchsichtigen Zahnspangenschienen von den Kassen bezahlt werden. Die feste Zahnspange gibt es aus Metall und aus Keramik. Auf dem Markt existieren aber auch Brackets aus Kunststoff, die wir aber nicht verwenden, da diese qualitativ zu schlecht sind.

‍Kosten: Jetzt wird es ein wenig kompliziert! Warum? Weil es so viele verschiedene Modelle gibt und die Kieferorthopäden SEHR unterschiedliche Zuzahlungen verlangen.

Daher gilt der wichtigste Grundsatz: VORHER schauen, was man unterschreibt!
Fazit: Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für eine feste Zahnspange, ABER die Kasse übernimmt einen Betrag, der für eine wirtschaftliche, zweckmäßige und ausreichende Behandlung vorgesehen ist. Das bedeutet, dass sie ein Recht darauf haben, NUR auf Kosten der Krankenkasse behandelt zu werden.Das bedeutet aber wiederum, dass die Zähne nicht vor der Behandlung versiegelt werden (Kariesschutz), dass nur einfache Brackets zum Einsatz kommen – also z.B. keine Keramikbrackets oder Brackets ohne lästige Gummis, das keine „intelligenten Bögen“ eingesetzt werden (das sind die Drähte, die immer „angezogen“ und alle 6-8 Wochen getauscht werden), die beispielsweise die Kraft anhand der Temperatur im Mund regulieren und so die Schmerzen enorm reduzieren können – am Ende müssen Sie das als Elternteil entscheiden.
Falls Sie eine Zuzahlung für besondere Materialien und „intelligente Bögen“ wüschen, dann sollten auch NUR diese zusätzlich berechnet werden – da gibt es klare Regelungen des Bundesverbandes der deutschen Kieferorthopäden. Eine Befragung der DAK aus dem Jahr 2015 ergab, dass jeder zweite Patient 1 000 Euro zu seiner Zahnspange dazuzahlt, obwohl er das Recht auf eine kostenfreie Behandlung hat. Es lohnt sich also, die Aspekte der Finanzierung intensiv mit Arzt und Kasse zu besprechen. Unsere Zuzahlung für die Gesamtbehandlung von ca. 2-3 Jahren liegt bei insgesamt ca. 400 Euro – und darin sind modernste silberne Brackets, die Kariesversiegelung und „intelligente Bögen“ natürlich enthalten.

Wie lange dauert die kieferorthopädische Behandlung?

Die Dauer einer kieferorthopädischen Behandlung ist sehr unterschiedlich und abhängig von dem 

Ausmaß der nötigen Zahnstellungskorrektur. Die durchschnittliche Behandlungszeit mit herausnehmbaren Geräten beträgt 1,5 bis 2 Jahre. Dieser Zeit schließt sich noch die Haltephase an, die ebenfalls mindestens 1 Jahr dauert (ganz nachdem, wie die Zähne gehalten werden).

Braucht mein Kind wirklich eine Zahnkorrektur oder legt sich die Zahnstellung mit dem Alter von alleine?

Diese Frage kann ein Kieferorthopäde/Master für Kieferorthopädie sehr genau und einfach beantworten - er muss nur in den Mund des Kindes schauen! Dabei stellen uns die Richtlinien der Krankenkassen ein in Deutschland sehr ausgefeiltes System zur Verfügung, die sogenannte kieferorthopädische Indikationsgruppe (kurz KIG), nach der sich ein Kieferorthopäde in Deutschland richten muss.

In der KIG wird genau definiert, ab welcher Fehlstellung eine Korrektur notwendig ist. Ihr Zahnarzt geht mit Ihnen diese Vorgaben durch und kann Ihnen sehr genau zeigen, in welcher Phase sich Ihr Kind befindet. In der Regel ist es auch möglich, eine Vorhersage über die weitere Entwicklung zu treffen.

Typische Fehlstellungen sind z. B. die Vorverlagerung des Unterkiefers oder umgekehrt das nach hinten gelegene Kinn und die weit vorstehenden Schneidezähne des Oberkiefers. Neben erblich bedingten Anomalien können Fehlstellungen auch enstehen, wenn ein vorzeitiger Milchzahnverlust dazu führt, dass der bleibende Zahn nicht regelgerecht durchbricht. Auch das Daumenlutschen, Kauen oder Saugen von Wange und Lippen, Zungenpressen und langes Nuckeln verursachen Fehlstellungen.

Zahnfehlstellungen können aus mehreren Gründen behandelt werden:

  • ‍wegen der Ästhetik
  • wegen möglichen Sprachstörungen
  • zum Ermöglichen eines normalen Kau- und Beißvorgangs
  • zur erleichterten Mundhygiene und damit Reduktion z. B. des Kariesrisikos

Invisalign - gibt es das auch für Kinder?

Invisalign gibt es auch als Invisalign Teen und Invisalign First! Das bedeutet, dass auch ein Kind 

mit durchsichtigen Schienensystemen gerade Zähne ganz ohne eine feste Zahnspange erhalten kann. Seit kurzer Zeit besteht mit Invisalign First auch die Möglichkeit, die Fehlstellungen bereits sehr früh mit nur wenigen Alignern zu korrigieren!

Was kostet mich eine Invisalign-Behandlung?

Bei Kassenpatienten wird Invisalign (und das ist sehr schade!) gar nicht übernommen, wohingegen privat versicherte Kinder diese von Ihrer Versicherung erhalten. Die Kosten sind unterschiedlich und müssen individuell errechnet werden.

Was kostet mich eine kieferorthopädische Behandlung?

Die Zahnspange kostet genau so viel, wie Sie für ihr Kind oder sich selbst bezahlen möchten. Es gibt da keinen "Einheitspreis", denn die Materialien unterscheiden sich extrem in der Qualität und 

daher eben auch im Preis. Vergleichen Sie die Zusatzleistungen VOR einer Behandlung - so können Sie viel Gels sparen und dennoch eine Behandlung auf höchstem Niveau erhalten!

Grundsätzlich müssen Sie folgendes wissen:

Die Krankenkassen geben vor, dass die Zahnärzte zur Zahnkorrektur Apparaturen einsetzen sollen, die wirtschaftlich, ausreichend, notwendig und zweckmäßig sind. Das bedeutet, dass die Materialkosten, die bei einer Kassenkorrektur eingesetzt werden, nur bis zu einer bestimmten Grenze übernommen werden. Das bedeutet wiederum, dass bei den derzeitigen Zuschüssen nur Geld für konventionelle Brackets und Bögen bleibt - die moderne Kieferorthopädie kann heute auf Wunsch aber viel mehr bieten. Vergleichbar ist das mit der metallverblendeten Kassenkrone aus Nichtedelmetall und der Vollkeramikkrone - die muss dann ebenfalls alleine gegenfinanzieren.

Was bedeutet das für Sie als Eltern:

Wünschen Sie nun, dass ihr Zahnarzt aber Materialien benutzt, die über die Kassenleistungen hinausgehen - so wie schnellere, kleinere Bracketsysteme oder sich auf Wärme und Kälte anpassende, so genannte "intelligente" Bögen zur schonenden Bewegung der Zähne - so wird er dies mit Ihnen besprechen und individuell die sogenannten IGeL-Leistungen (individuelle Gesundheitsleistungen) vereinbaren. Dies natürlich nur, wenn Sie es auch für Ihr Kind wünschen! Es gilt der Grundsatz: Der Patient sollte vor Erbringung der Leistung über Kosten und Nutzen aufgeklärt werden und derart beraten werden, dass er die Möglichkeit hat, sich frei für oder gegen das Angebot zu entscheiden.

Die Kosten sind daher stark von der behandelnden Praxis abhängig und sollten jeweils nur auf die notwendigen Maßnahemen für das Kind abgestimmt werden.