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Warum sollte Kieferorthopädie mit Parodontologie verknüpft werden?

Patienten mit einer Parodontitis erkennen sich im Spiegel vor allem an einem: die Zähne werden immer länger, die wandern nach vorne, verschieben sich und das Zahnfleisch geht zurück.

Der Prozess der Parodontitis ist aber viel komplexer! Der Verlust von Zahnfleisch und im Enddefekt von Knochen ist ein Resultat aus einer höchstgradig wütenden Entzündung, die ohne Behandlung im Zahnverlust endet. Zu dem ganzen kommt noch ein verheerendes Phänomen: Parodontits tut nicht weh - wird daher leider viel zu spät behandelt!

Die aktuelle Deutsche Mundgesundheitsstudie konnte aufzeigen, dass schwere Parodontalerkrankungen zurückgehen, es aber durch die älter werdenden Patienten, die immer länger ihre eigenen Zähne erhalten können, zu immer mehr Patienten mit Parodontitis kommt.

Warum gehört aber die Kieferorthopädie zu der Parodontologie?

Parodontalpatienten haben nach der erfolgreichen Behandlung in knapp 60% folgendes Problem: Die Zähne stehen schief und nach vorne ab. Ohne kieferorthopädische Behandlung ist die Aussenwirkung für die Patienten oft nicht akzeptabel - daher ist es so extrem sinnvoll, wenn Kieferorthopädie und Parodontologie miteinander verbunden werden! - und das kann ein Master of Science Kieferorthopädie als zusätzlicher Parodontalspezialist durch seine Weiterbindungen sehr gut im Blick behalten und lösen.

Warum? Weil Studien klar zeigen konnten, dass man Zahnkorrekturen bei entzündetem Zahnfleisch nicht durchführen sollte, da es sonst zu einem weiteren Abbau des Knochens kommt - daher brauchen diese Patienten eine Behandlung des Zahnfleischs, bevor eine Zahnspange eingesetzt werden kann.

Parodontitis verursacht Zahnwanderungen, die nur nach einer erfolgreichen Parodontalbehandlung erfolgreich mit Zahnspangen korrigiert werden können. Knapp 60% der Patienten mit Zahnfleischerkrankungen leiden an einer Auffecherung der Frontzähne, die ästhetisch sehr ungünstig sein kann!

Zusammenhang zwischen Parodontologie und Kieferorthopädie
Erschienen am:
12/11/2018

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